Generationenbad – Worauf kommt es an?

2 Expertenantworten (letzte Antwort am 17. Dezember)
  1. HEIMWOHL
    HEIMWOHL  | Badexperten

    Sicherheit, Stauraum und Bewegungsfreiheit

    Leben mehrere Generationen unter einem Dach, muss das Badezimmer mehreren Bedürfnissen gerecht werden. Wird es barrierefrei geplant oder umgebaut, kommt man damit sowohl Kindern als auch Senioren entgegen, weil Gefahrenquellen eliminiert werden. Gibt es vorwiegend ebene Flächen, ohne Stufen, Schwellen oder ähnliches, braucht es auch weniger Aufwand, um das Bad sauber zu halten. Bei der Einrichtung sollte möglichst auf pflegeleichte und strapazierfähige Materialien zurückgegriffen werden. Mit diesen spart man Zeit bei der Reinigung und zudem halten sie sich länger.

    Für jüngere und ältere Personen ist es besonders wichtig, dass sie alle Einrichtungselemente des Bads gut erreichen und sinnvoll nutzen können. Das ist gerade bei kleinen Räumen eine Herausforderung. Denn das Bad muss zur selben Zeit über genügend Stauraum verfügen, damit die wichtigen und täglich benötigten Gegenstände (Zahnbürsten, Pflegeprodukte, Rasierer etc.) ordentlich untergebracht werden können.

  2. Fabian Rühle
    Fabian Rühle | Badexperte

    Eine gute Beleuchtung darf nicht fehlen

    Nicht nur im Familienbad kommt es auf ein gutes Beleuchtungskonzept an. Doch hier ganz besonders, um allen – vom Kleinkind bis zu den Großeltern – eine gute Orientierung zu ermöglichen. Die einzelnen Bereiche wie Dusche, Waschtisch und Wanne sollten möglichst eine eigene, passende Lichtquelle erhalten. Besonders praktisch sind auch spezielle Nachtlichter, die Licht ins Dunkel bringen, den Nutzer dabei aber nicht blenden.

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